Arbeitsgebiet

Vorstellen möchten wir Ihnen eine der attraktivsten Küsten Spaniens: die nördliche Costa Blanca. Luxusimmobilien sind seit 50 Jahren unser Geschäft an diesem Mittelmeerabschnitt. Kennzeichen des Marktes sind hier außergewöhnliche Lagen, interessante Orte und exklusive Wohngebiete.

Landschaft

Der Name Costa Blanca bezeichnet die 244 Kilometer lange Küste der Provinz Alicante, die zur Region Valencia gehört. Der nördliche Abschnitt dieser „Weißen Küste“ bietet viel. Prachtvolle Strände und versteckte Buchten wechseln mit Felsenzungen und Steilküsten. Ausläufer von Bergketten reichen bis direkt an die Küste und formen eine spannende Küstenszenerie. Besondere Blickfänge sind der Felsen von Ifach in Calpe und der Berg Montgó zwischen Jávea und Denia.

Klima

Heiße Sommer und sonnig-milde Winter kennzeichnen das Klima. Im Juli und August sinken die Temperaturen auch nachts nicht unter 20 Grad. Tagsüber liegen sie durchschnittlich bei 29 Grad. Im kältesten Monat Januar werden am Tage durchschnittlich 15 Grad erreicht.

Erreichbarkeit

Die Flughäfen der Städte Alicante und Valencia sind von vielen europäischen Flughäfen sehr gut erreichbar. Über Autobahnen in Frankreich und Spanien ist die Anreise mit dem eigenen Auto bequem möglich.                                                                                                                                             

Wichtige Teilmärkte

Die hochwertigsten Wohnimmobilien der nördlichen Costa Blanca konzentrieren sich in vier Orten: Jávea, Dénia, Moraira und Altea.

In Jávea liegt der Villenpark Monte Olimpo, das derzeit wichtigste Neubauprojekt der Hanseatischen Gesellschaft Hamburg. Gebaut werden hier Villen mit einem hervorragenden Panoramablick über das malerische Ortsgebiet. Die 30.000-Einwohner-Gemeinde Jávea erstreckt sich zwischen zwei Kaps auf 68 Quadratkilometern. Das Immobilienangebot verteilt sich hier auf verschiedene Ortsteile und Urbanisationen. Dabei gehören die Steilhänge rund um das Cabo de la Nao zu den absoluten Top-Lagen der Costa Blanca.

Dénia ist mit rund 42.000 Einwohnern die größte Stadt an der nördlichen Costa Blanca. Es ist ein Urlaubsort, der nicht nur eine sehr gute Infrastruktur und kilometerlange Strände besitzt, sondern auch ganzjährig mit einem urbanen Flair aufwarten kann. Beliebte Treffpunkte sind die vielen Cafés und Restaurants sowie die schattig unter Platanen gelegene Einkaufsstraße Marques de Campo. Die hochwertigsten Villen liegen unweit des Zentrums – entweder direkt am Meer oder in höherer Lage mit Blick über die historische Altstadt, den Jachthafen und die Küste. Auch der nahegelegene Golfplatz La Sella gehört zu den privilegierten Standorten.

Moraira ist geprägt durch seinen Hafen und eine kleine Festung. Auch hier gibt es Restaurants, Bars und Geschäfte. Der Ortsteil der Gemeinde Teulada-Moraira ist aber vor allem ein Gebiet von attraktiven Residential-Immobilien, die sich entlang verwinkelter Straßen die Hänge hinaufziehen. Hier gibt es absolute Spitzenvillen mit einem Panoramablick, der von Moraira‘s Hafen über das Meer bis hin zum Felsen von Ifach reicht.

Altea besitzt einen besonderen Nimbus als Künstlerort. Viel Charme strahlt die verwinkelte Altstadt aus. Zudem ist in der 23.000-Einwohner-Stadt der Charakter eines typisch mediterranen Küstenortes erhalten geblieben. Verschiedene Villengebiete verteilen sich außerhalb dieses historischen Ortskerns. Besonders bekannt für Apartmentanlagen der obersten Preiskategorie ist die Urbanisation Altea Hills.